Informationen von winVS


Der Bundesrat überprüft die Brokerkommissionen im Bereich der beruflichen Vorsorge Super Admin
Am 23. März 2019 ist im Nationalrat die Interpellation «Aktueller Mechanismus der Entschädigung von Versicherungsmaklern» eingereicht worden. Der Bundesrat hat am 23. Mai 2019 eine für die Versicherungsbroker brisante Antwort auf die Interpellation geliefert. Darin ist sogar «ein allgemeines Verbot von Kommissionen zulasten der Vorsorgeeinrichtungen» erwähnt. Lesen Sie hier die wichtigsten Punkte der Interpellation und der bundesrätlichen Antwort.

Die Crowdversicherung wird das derzeitige Versicherungsgeschäftsmodell infrage stellen Super Admin
Søren Fog, 55-jährig, ist ein im Crypto Valley Zug wohnhafter und wirtschaftlich verankerter, weltweit bekannter Internet- und Blockchainpionier mit dänischer Abstammung. Er war Mitgründer und bis Februar 2019 Vorstandsmitglied der Crypto Valley Association, Zug. Heute führt er die 2014 von ihm gegründete iprotus, Walchwil. Dieses auf Blockchainintelligenz beruhende Softwareentwicklungsunternehmen bietet Lösungen in den Bereichen Bitcoinintegration, Bekämpfung von Medikamentenfälschungen, Optimierung von Lieferketten und Markenschutz sowie Verbesserung des Informationsflusses und der Schadenabwicklung bei Versicherungen. Im Gespräch mit den «winVS-E-News» erläutert Søren Fog, welchen Einfluss die Blockchaintechnologie in Zukunft haben könnte.

«Die Versicherungsbroker werden noch vermehrt unter Druck geraten» Super Admin
Paul Berchtold, 42-jährig (Bild), verantwortet seit November 2017 als Chief Operating Officer und Head Marketing die operativen Geschicke der «Risk Solutions» der Aon Schweiz AG, Zürich. Zwischen 2013 und 2017 führte er als Mitglied der Geschäftsleitung die Sparte «Nationale Geschäfte» von Aon Schweiz. Davor war er bei der Zurich Financial Services und im Brokercenter Zürich/Ost- und Zentralschweiz der Basler Versicherung tätig. Im Gespräch mit den winVS-E-News unterstreicht der erfahrene Versicherungsbroker: «Die Geschwindigkeit der Konsolidierung im Schweizer Brokermarkt wird zunehmen.»

Banken und Versicherungen sparen mit Nearshoring bis zu 60 Prozent der vergleichbaren Kosten in der Schweiz Super Admin
Nearshoring ist die Verlagerung von Bereichen des Backoffice oder Callcentern ins nähere Ausland, von der Schweiz aus namentlich nach Osteuropa, beispielsweise nach Warschau (Bild). Besonders gepflegt wird das Nearshoring von den Schweizer Banken und Versicherungen. Laut einer PwC-Studie betreiben diese in Osteuropa bereits 15'000 Arbeitsplätze. Hauptgrund für das Nearshoring: Die enorme Lohnkostendifferenz gegenüber der Schweiz von 40 bis 50 Prozent.

winVS software AG gewinnt «IG B2B-Award 2018» für die beste Brokersoftware Super Admin
Die winVS software AG ist am BrokerConvent 2018 vom 31. Oktober 2018 in der BERNEXPO mit dem Award 2018 der Interessengemeinschaft IG B2B for Insurers + Brokers für die beste Brokersoftware ausgezeichnet worden. Der Award für die Brokersoftware «winVS next» ist die Belohnung für zehn Jahre Innovationsanstrengungen im Dienste der konsequenten Digitalisierung des Brokermarkts.

Gerade jüngere Arbeitskräfte sollten sich um ihre Altersvorsorge kümmern Admin winVS
Laut verschiedenen Umfragen zählt die Altersvorsorge für die ab den Achtzigerjahren geborenen Millennials kaum zu den Problemen der obersten Priorität. Das sollte sich ändern, denn eigentlich müssten sich gerade jüngere Arbeitskräfte angesichts der sich abzeichnenden Entwicklungen mehr denn je um ihre Vorsorge kümmern. Lesen Sie, weshalb das so ist.

Versicherungsmarktplatz «Simpego» bietet Versicherungen für die digitale Generation Admin winVS
Am 2. Juli 2018 schreibt die «Handelszeitung»: Mitte Mai ist der offene Versicherungsmarktplatz «Simpego» an den Start gegangen. Entwickelt wurde er vom Basler Unternehmen Creadi, das von Désirée Mettraux (Bild) geleitet wird. Creadi ist eine hundertprozentige Tochter der Pax. Aber auf «Simpego» – Abkürzung für «simple to go» - werden auch weitere Versicherer wie die Baloise, Helvetia, Dextra, Vaudoise und Coop Rechtsschutz ihre Produkte verkaufen. Lesen Sie, wie das läuft.

«In Zukunft wird es viel mehr leicht buchbare temporäre Versicherungslösungen geben» Admin winVS
Kai Kunze, 48-jährig (Bild), Master in Rechtswissenschaften der Universität Lausanne und Inhaber des Diploms in «Insurance Management» der Universität St. Gallen, hat am 3. Juli 2017 am Sitz des FinTech-Inkubator F10, Zürich, im Auftrag des Versicherungskonzerns Generali das FinTech-Startup «Lings» gegründet. Er als CEO des Startups und seine drei Kollegen in der «Lings»-Geschäftsleitung haben vorher bei Generali eine erfolgreiche Karriere als Führungskräfte und Versicherungsspezialisten durchlaufen. Im Gespräch mit den «winVS-E-News» verrät Kai Kunze, weshalb er es gewagt hat, bei einem unsicheren Startup einzusteigen, und wie er die Zukunft des Versicherungsgeschäfts sieht. Lesen Sie seine Antworten auf unsere Fragen.

«Im Versicherungsbrokermarkt herrscht ein Verdrängungswettbewerb» Admin winVS
Matthias Meier, 33-jährig, Bachelor der Fachhochschule St.Gallen und Master of Business Administration der Central Queensland University in Australien ist seit rund fünf Jahren in der Unternehmungsentwicklung der Insurance Brokers AG http://www.funk-gruppe.ch in Zürich tätig. Das ist in der Schweiz eine der führenden Beratungsfirmen für das Risiko-, Vorsorge- und Versicherungsmanagement von Unternehmen. Matthias Meier erläutert im Gespräch mit den winVS-E-News, welche Schlüsselrolle die informationstechnologische Infrastruktur im Versicherungsbrokergeschäft hat – und wie gross der Widerstand gegen die rasche Umsetzung des standardisierten elektronischen Datenaustauschs in der Branche immer noch ist. Lesen Sie seine Antworten auf zehn Fragen.