Informationen von winVS


Versicherungsbroker der Zukunft: Überleben durch Digitalisierung und echter Risikoberatung Super Admin
Drohende Regulationen durch die Politik und Automatisierung der Geschäftsprozesse: Versicherungsbroker stehen unter Druck, namentlich in der einträglichen beruflichen Vorsorge. Rüsten die Versicherungsbroker jedoch digital auf und nutzen konsequent ihre Stärken, können sie ihr Überleben sichern und ihre Position stärken. Drei Dinge führen dabei zum zukünftigen Erfolg, unterstreicht der in der Schweiz gegründete und heute weltweit tätige Innovationsberater Zühlke: Erstens die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse vorantreiben, zweitens zwecks Kosteneffizienz eine leistungsfähige informationstechnologische Infrastruktur aufbauen und drittens als Versicherungsbroker zum gewieften Risikoberater werden. Lesen Sie Einzelheiten dazu.

«Swiss Insurance Monitor 2021»: Mehr als ein Drittel der Schweizerinnen und Schweizer kann sich vorstellen, künftig mit den Versicherungen ausschliesslich online zu kommunizieren Super Admin
Der unlängst veröffentlichte «Swiss Insurance Monitor 2021» ist die erste Ausgabe einer jährlich geplanten Studienreihe der Universität Luzern zur allgemeinen Wahrnehmung von Versicherungen und der Einstellung gegenüber der Schweizer Versicherungswirtschaft. Die für die Schweiz repräsentative Studie entstand unter der Leitung von Prof. Dr. Reto Hofstetter der Universität Luzern in Zusammenarbeit mit dem Verband Digitalversicherungen Schweiz, der EY Schweiz AG und FinanceScout24. Die erste Ausgabe des Monitors setzt einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die fortschreitende Digitalisierung im Versicherungsmarkt. Lesen Sie die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie.

«Versicherungen sind das perfekte Produkt für die Onlineberatung» Super Admin
«Da man Versicherungen anders als beispielsweise Autos nicht anfassen kann, sind sie das ideale Produkt für die Onlineberatung», sagt der Onlineversicherungsbroker Björn Maier im Interview mit dem Versicherungsbranchenmagazin «Pfefferminzia». Doch die Onlineberatung ist technisch anspruchsvoll: Neben einer Brokersoftware wie «winVS next», mit der sich alle Prozesse im Versicherungsbrokergeschäft digitalisieren lassen, braucht es eine informative Website mit einem einfachen Einstieg in den eingebauten Onlineberatungsraum. Eines scheint sicher zu sein: Die Onlineberatung wird sich auch über die Coronakrise hinaus als digitaler Beratungsweg etablieren. Deshalb sollte sich jeder Versicherungsbroker damit befassen.

Welche Technologien werden 2021 die Versicherungswirtschaft beeinflussen und voranbringen? Super Admin
Unter dem Titel «Versicherer 2021: Diese Technologien und Digitaltrends werden den Markt beeinflussen» schreibt das «Versicherungsmagazin»: «Dort, wo sich smarte Technologien adaptieren liessen, fehlte es in der Vergangenheit wahlweise zu oft an der Wirtschaftlichkeit, der zündenden Geschäftsidee oder der Kundenakzeptanz. Der Blick auf die Versicherungsbranche ist daher von gedämpfter Euphorie auf 2021 geprägt, wenn es um den nennenswerten Durchbruch von Technologien geht. Dennoch sind hier und dort Entwicklungssprünge zu erwarten. Einige Technologien werden Versicherer stärker und mit mehr Methode einsetzen. Andere Technologien werden die Branche und ihr Geschäft zumindest beeinflussen und die eine oder andere Neuheit bewirken.» Welche Technologien sind das?

Umfrage: Die Versicherten erwarten eine umfassende Digitalisierung der Versicherungswirtschaft Super Admin
Die Versicherten erwarten eine umfassende Digitalisierung der Versicherungswirtschaft. Zwei Drittel der Versicherten gehen davon aus, dass bis 2030 eine Onlineplattform für Versicherungen entsteht, die grosse Marktanteile auf sich vereint. Jeder Zweite glaubt, dass globale Digitalunternehmen wie Apple, Google oder Facebook in zehn Jahren eine bedeutende Rolle auf dem Versicherungsmarkt spielen werden. Ebenso viele befürchten, dass einheimische Versicherer im Wettbewerb mit ausländischen Konkurrenten an Boden verlieren werden und dass zahlreiche traditionelle Versicherungen sogar ganz verschwinden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des deutschen Digitalverbands Bitkom.

Top oder Flop: Fünf Erfolgsfaktoren für Kundenportale von Versicherungsbrokern Super Admin
Ob Kundenzufriedenheit, Kostenersparnis oder neue Vertriebsimpulse: Viele Versicherungsbroker erhoffen sich durch die Einführung oder Optimierung von Kundenportalen Vorteile. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass die meisten Vorhaben darin jedoch scheitern. Die internationale Business- und IT-Beratung Q_PERIOR mit Standorten in acht Ländern, darunter Bern und Zürich in der Schweiz, zeigt den Versicherungsbrokern fünf kritische Erfolgsfaktoren auf, die über Top oder Flop ihres Kundenportals entscheiden.

«Wir haben auf Kurzarbeit verzichtet und während des Lockdowns das Team planmässig ergänzt und vervollständigt» Super Admin
Marco Keller, 43-jährig (Bild), ist Chief Operating and Digital Officer der unabhängigen Versicherungsbrokergruppe ARISCO, Rotkreuz. Das 2011 aus der Zusammenfassung von Brokern und Beratern entstandene Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitenden und Standorten in Rotkreuz, Egg und Herisau hat nicht zuletzt dank der im August 2019 gestarteten Brokersoftware «winVS next» die Coronakrise bislang gut bewältigt. Der Versicherungsfachmann und diplomierte Betriebswirtschafter der Fachhochschule für Wirtschaft in St. Gallen erläutert im dritten Gespräch mit den «winVS-E-News», weshalb sein Unternehmen auf Corona-Kurzarbeit verzichtet hat und welches die grössten Herausforderungen des Versicherungsbrokergeschäfts sind.

Meilenstein in der Digitalisierung des Versicherungsbrokermarkts: Mitte 2020 startet die Onlineplattform «Eco Hub» Super Admin
Auszug aus der Medieninformation vom 1. Oktober 2019: «Die IG B2B for Insurers + Brokers entwickelt und betreibt die Onlineplattform ‘EcoHub’, welche allen Teilnehmern der Schweizer Versicherungsbranche den Zugang zu Online-Services von unabhängigen Drittanbietern ermöglichen wird. Die grundlegenden Funktionen der Plattform werden bereits bis Mitte 2020 zur Verfügung stehen.»

Versicherungsbroker sind dem neuen Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und dem neuen Finanzinstitutsgesetz (FINIG) nicht unterstellt Super Admin
Seit dem 1. Januar 2020 sind das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) zusammen mit ihren Ausführungsverordnungen in Kraft. Dank erfolgreicher Interventionen des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV und der Swiss Insurance Brokers Association SIBA ist die Versicherungswirtschaft dem FIDLEG nicht unterstellt. Das FIDLEG enthält Verhaltensregeln, die Finanzdienstleister ausserhalb des Versicherungsgeschäfts gegenüber ihren Kunden nach Ablauf einer meist zweijährigen Übergangsfrist einhalten müssen. Das FINIG vereinheitlicht die Finanzmarktaufsicht(FINMA)-Bewilligungsregeln für Finanzdienstleister wie Vermögensverwalter, Verwalter von Kollektivvermögen, Fondsleitungen und Wertpapierhäuser.

Erfüllt die Brokersoftware «winVS next» die Anforderungen an ein zeitgemässes digitalisiertes Führungsinstrument? Super Admin
Die Betriebswirtschaftslehre verlangt von zeitgemässen digitalisierten Führungsinstrumenten, dass sie die Geschäftsführung namentlich in den Bereichen Prozessoptimierung und Prozessautomatisierung, in der Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsplänen und Geschäftsreorganisationen sowie im Marketing und im Vertrieb unterstützen. Genügt die Brokersoftware «winVSnext» diesen Anforderungen?